Entspannt reiten

Wer möchte nicht entspannt reiten? Mühelos mit dem Pferd eins sein. Sich ohne viel Aufwand mit dem Pferd fortbewegen. Ohne grobe Hilfsmittel auskommen.

Ja, wer möchte das nicht.

Es sollte immer das Ziel sein, ist jedoch nicht immer sofort möglich. Dies kann viele Gründe haben, zB. das der Ausbildungsstand von Pferd oder Reiter nicht ausreicht, das Pferd schon schlechte Erfahrungen gemacht hat, die Ausrüstung nicht passt …

Was brauche ich dazu, entspannt zu reiten? Eigentlich “nur” zwei Dinge:

  • eine gute Ausbildung des Reiters, der sich dem Pferd verständlich machen kann und effektiv und unmissverständlich einwirken kann
  • ein gut ausgebildetes, unverdorbenes Pferd

Was tun wenn es nicht so ist? Hilfe holen. An sich selbst arbeiten. Kritik zulassen. Unterricht nehmen. Das Pferd ausbilden lassen.

Was sollte man nicht tun? Ein anderes Pferd kaufen. In die Folterkammer gehen.

Mehr dazu auf dieser Seite.

Angebot

  • Anreiten und Beritt, Grundausbildung
  • Korrekturberitt und begleitenden Unterricht
  • Longieren- und Doppellongenarbeit
  • Wanderritte
  • Turniervorstellung
  • Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene auf Schulpferden im Rahmen meiner Tätigkeit auf dem Fendsbacher Hof in Pastetten (begrenzte Plätze).

Headshaking

Headshaking ist heilbar!

Ich habe es selbst erlebt. Meine Warmblutstute begann zu shaken, nachdem ich sie ca. 2 Jahre unter dem Sattel hatte. Ich habe einiges ausprobiert, und mit der Zeit bemerkt, dass das Shaken beim reiten verschwindet, wenn sie losgelassen geht. Nun ist das nicht immer so einfach, und vielleicht auch nicht logisch, da die Shaker das Symptom auch in den Stall mitnehmen und somit auch in ihrer Freizeit shaken.

Da ich viele Pferde reite, habe ich auch die Überlegung, dass es an meiner Reitweise liegt natürlich in betracht gezogen, aber das hätten ja dann alle zeigen müssen. „Headshaking“ weiterlesen

Über mich

Mein Name ist Isabel Tenbrink. Ich versuche seit meinem 12ten Lebensjahr aktiv mit Pferden zurecht zu kommen. Reiten heisst für mich immer dazulernen und beobachten. Die Pferde – andere Reiter, Reitlehrer…

Als Trainer C/B FN, Ausbilder im Reitsport mit Behinderungen DKThr und dem RA2 (früher Silbernes Reitabzeichen) und einigen weiteren kleinen Auszeichnungen wie Zertifikat Bodenarbeit und das Wanderreitabzeichen biete ich eine vielseitige Ausbildung von Reiter und Pferd in Dressur, Springen und im Gelände (Aus- und Wanderreiten). Meine Vorbilder und Lehrmeister sind klassische Reitausbilder nach der englischen Reitweise. Dazu zählen beispielsweise Ingrid Klimke, wegen ihrer Vielseitigkeit und Uta Gräf, die gerne in der Pirouette Kaffee trinkt. Beim Springen bin ich fasziniert vom Stil von Marcus Ehning.

Ein Blick über den Tellerrand erweitert den Horizont, und bringt manchmal sogar Gemeinsamkeiten zutage. Daher interessiere ich mich auch für sogenannte klassische Ausbilder wie Anja Beran.
Man hat mich auch schon mal in einem Westernsattel reiten sehen :-).

Mir ist das korrekte gerittensein des Pferdes wichtig, dies dient neben der artgerechten Haltung auch zur Gesunderhaltung des Pferdes.  Wobei ich die Hilfsmittel sorgfältig und nach Notwendigkeit und Situation wähle. Hilfsmittel können bei einem schwer verrittenen Pferd schon mal nötig sein! Die Sicherheit aller Beteiligten geht immer vor – aber: Bestimmte Hilfsmittel wie den Schlaufzügel setze ich nicht ein.

Das wichtigste ist Zeit und Geduld und immer die Arbeit an sich selbst.