William Carvendish, Herzog von Newcastle

»Es ist Ihre Aufgabe, sowohl Ihre Person als auch die Reitbahn dem Pferd so angenehm wie möglich zu machen, indem Sie es in kurzen Reprisen arbeiten, großzügig mit Ihren Liebkosungen und sehr sparsam mit Ihren Korrekturen sind und dass Sie dieselben ohne Zorn verabreichen.«
~ William Carvendish, Herzog von Newcastle

Nuno Oliveira

»Entspannen Sie sich.
Machen Sie wenig, aber auf den Punkt.
Reiten Sie übrigens mit Ihren Beinen und nicht mit Ihren Händen.
Der Oberkörper ist das Herzstück des Reiters.
Die Ecke ist ein kleines Stück Schulterherein.
Das Schulterherein ist das Aspirin des Reitens.
Verlangen Sie wenig, belohnen Sie viel, wiederholen Sie oft.
Kadenz, Leichtigkeit, Geometrie.« ~ Nuno Oliveira

J.W. von Goethe

„Warum eine Reitbahn so wohltätig auf den Verständigen wirkt, ist, dass man hier vielleicht einzig in der Welt die zweckmäßige Beschränkung der Tat, ja die Verbannung aller Willkür mit Augen schaut und mit dem Geist begreift: Menschen und Tiere verschmelzen hier dergestalt in eins, dass man nicht zu sagen wüsste, wer denn eigentlich den anderen erzieht.“ ~ J.W. von Goethe